Für eine

Handvoll

Bitcoin

Ein Science-Fiction-Film über unsere Zukunft und die des Geldes, inspiriert aus der Vergangenheit durch H.G. Wells "Der Schläfer erwacht".

 

Synopsis

 

Das Jahr 2127 - der letzte Bitcoin wird bald geschürft.
Graham ist Cyberminer und Transactionist.
Mit seinem leistungsschwachen Quantencomputer
"H.A.L.P." kämpft er um Bitcoins durch deren Transfer.
Seine Erfolgschancen sind schwindend gering.
Bis er eines Tages ein Paket bekommt, das sein Leben verändert:
Die Wallet von Satoshi Nakamoto.
Mit einem Mal ist Graham der reichste Mensch der Welt. 
Ein wilder Wettstreit um ihn und sein Vermögen beginnt,
in den verschiedene Gruppierungen verstrickt sind.

Doch wer ließ ihm die Wallet zukommen und warum? 

 Moodboard 

Das Moodboard zeigt die dominanten Farben des Films, sowie Orte und Personen, die in dem Film eine wichtige Rolle spielen werden. 

Seite 1 zeigt die Unter- und Außenwelt.

Seite 2 ist die zivilisierte, technikdomonierte Oberwelt.

Seite 3 zeigt die wichtigsten Rollen.

Vision

"Für eine Handvoll Bitcoins" verbindet den realen Mythos um die verschollenen Satoshi-Wallets mit einer posthumanen Science-Fiction-Welt.

Im Zentrum steht die größte Schatzsuche der Menschheitsgeschichte nur, dass diese nicht mehr von Menschen, sondern von Maschinen ausgeführt wird: Lange nach dem Verschwinden der Menschheit rekonstruieren künstliche Intelligenzen menschliche Erinnerungen, Identitäten und ganze Realitäten auf der Suche nach dem verlorenen Vermögen von Satoshi Nakamoto.


Der Film verbindet aktuelle Entwicklungen rund um künstliche Intelligenz, digitale Geldsysteme und die zunehmende Macht technologischer Plattformen mit einer philosophischen Frage: Welche Funktion erfüllt der Mensch in einer Welt, die ihn scheinbar nicht mehr benötigt?

Dabei soll ein intelligenter, visuell eigenständiger Science-Fiction-Film entstehen, der auf satirische Weise, actionreiche und philosophische Elemente miteinander verbindet. Die Geschichte nutzt den Bitcoin-Mythos als Ausgangspunkt, entwickelt daraus jedoch eine weit größere Erzählung über Erinnerung, Realität, Macht und die Zukunft menschlicher Bedeutung.

Hintergrund | Writer´s Note

Die Idee für dieses Projekt entwickelte ich, als ich zum ersten Mal von den Satoshi Nakamoto-Wallets erfuhr. Die ungefähr 20.000 Wallets des unbekannten Bitcoin-Erfinders beherbergen ein Vermögen, das derzeit rund 122 Milliarden US-Dollar wert ist. Damit wäre Satoshi unter den 15 reichsten Menschen der Welt. Allerdings hat er seit 2009 keine einzige Bitcoin-Transaktion mehr durchgeführt. Dieses enorme Vermögen schläft also einfach, während der Bitcoin eine stetige Wertsteigerung erfährt und dabei sein Kurs jederzeit auf 0 fallen könnte. Das ist der Stand der Dinge heute.

Der Blick über 100 Jahre in die Zukunft ist nicht nur unmöglich, sondern nahezu absurd. Aus diesem Grund halte ich ihn für sehr sinnvoll, da er so auf abstrakte Art und Weise eine Betrachtung unserer Gegenwart ermöglicht und diese dem Publikum aus einer anderen Perspektive zeigt.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass es mein Bestreben ist, nicht nur einen spannenden, Science-Fiction-Film zu schreiben, der gleichermaßen unterhaltend wie auch beeindruckend wirkt, sondern darüber hinaus auf satirische Art und Weise, die Menschen sowohl mit der Welt, die sie umgibt, als auch sich selbst zu konfrontieren.

Zielgruppe & Relevanz

Der Film richtet sich an ein breites Arthouse- und Genrepublikum, das Werke wie Matrix, Total Recall oder Bladerunner schätzt: unterhaltsame, packende Geschichten, die gleichzeitig gesellschaftliche Fragen reflektieren. Gleichzeitig kann er durch aktuelle Bezüge ein größeres Publikum darüberhinaus ansprechen.
Die Relevanz liegt in der Gegenwartsnähe: Künstliche Intelligenz, Kryptowährungen und der Wandel demokratischer Strukturen sind Themen, die das heutige Publikum beschäftigen – und im Film radikal zu Ende gedacht werden.
Das Alleinstellungsmerkmal:  "Für eine Handvoll Bitcoins" ist die erste Science-Fiction-Geschichte, die den Mythos um Satoshi Nakamotos verschollene Milliarden mit einer posthumanen KI-Zivilisation verbindet. Damit entsteht eine Erzählung, die die Möglichkeit von Kontrollverlust genauso spiegelt wie die Realität der Kontrollillusion.

Status & Ausblick

Der Stoff befindet sich aktuell in Entwicklung.

Ein Antrag auf Drehbuchförderung bei der MFG Baden-Württemberg wurde eingereicht, die Entscheidung fällt im September.

Ziel der nächsten Schritte ist die Ausarbeitung des Drehbuchs in einem Writer’s Room und das Pitchen des Stoffes bei diversen Sendern.

Wir suchen Partner und Investoren, die gemeinsam mit uns das Projekt zu einem internationalen, zeitgenössischen Science-Fiction-Film entwickeln möchten.

Team

Walter SchmuckAutor und Filmemacher
zu seinen bisherigen Arbeiten zählen die Langfilme:
"Die Reise des jungen Don" und
"Des Kaisers Neue Krone"

Kim RixeckerTechnikjournalist, Autor
schreibt u. a. für t3n und begleitet das Projekt mit Expertise zu digitalen Technologien, umfangreichem cineastischem Fachwissen und der Fähigkeit zur authentischen Dialoggestaltung.

Dr. Florian Rossbach (HBK Saar) und
Hemayet Mattubar (Autor)
beraten das Projekt in regelmäßigen Feedback-Runden im Writer´s Room.

Kontakt

Das Projekt Für eine Handvoll Bitcoin steht kurz vor seiner Drehbuchentwicklung.
Ein Exposé, Treatment und weitere Materialien stellen wir auf Anfrage gerne zur Verfügung.

[email protected]